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Der Monsterologe

Wie ihr wisst, bin ich als DJ auf der ganzen Welt im Einsatz. Darum muss ich viel fliegen, was einerseits zwar nervt, aber auch interessant sein kann. In Flugzeugen lernt man spannende
Menschen kennen.
Einer der coolsten Typen, die ich getroffen habe, war von Beruf Monsterologe.
„Was soll das denn sein?!“, habe ich ihn gefragt.
„Ich berate Hollywood-Regisseure, Comic-Zeichner und die Erfinder von Vergnügungsparks bei der Auswahl ihrer Grusel-Kreaturen.“
„Wow. Kann man das studieren?!“
„Nein. Eigentlich bin ich Biologe mit dem Fachgebiet Morphologie. Ich habe über das Aussehen von Lebewesen geforscht. Und dann bin ich dazu übergegangen, mir eben neue Lebewesen auszudenken.“
„Ich hätte auch ein paar Vorschläge, für echt gruselige Monster. Wollen Sie sie hören? Das schlimmste von allen sieht aus wie die deutsche Bundeskanzlerin. Ganz schlimm ist auch ein Alien-Monster, das ganz zufällig genau wie mein alter Lateinlehrer aussieht. Ich kann es Ihnen zeichnen, wenn Sie möchten.“
Der Monsterologe lachte, wollte meine Vorschläge aber nicht sehen. Er meinte, er hätte selbst mehr als genug Ideen, für neue gruselige Lebensformen.

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In der Faulheit liegt die Kraft

Geniale Chaoten fallen nicht vom Himmel

Felix Rohrbach lernt Englisch:
Past Perfect Progressive:
I had been rumgammeling all my life.

Felix ist ein Held, ein Genie auf dem Gebiet des Zeichnens und Graffiti-Sprayens. Die Mädchen werfen ihm bewundernde Blicke zu und trotzdem geht irgendwie alles schief. Denn Felix ist immer noch eine sportliche Null und ein hoffnungsloser Fall in puncto gutes Aussehen. Er weiß weder wie er sich gegen den berüchtigten Fightclub wehren noch wie er die süße Nina beeindrucken soll. Stöhn und Doppelstöhn!


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Neues Lieblingsbuch

Mein Kopf ist voller Ideen.
Viele sind ein bisschen irre, das macht Felix Rohrbach ja zu dem netten Chaoten, der er nun einmal ist. Da kann ich jetzt auch nichts mehr machen.

Aber neben Felix Rohrbach gibt es noch andere. Manchmal muss sich ein Autor auch mit den ernsten Dingen des Lebens beschäftigen.
Mit Facebook, zum Beispiel. Und hier ist: Ben. Ben Schumann.
Mann, ehrlich, der arme Kerl steckt voll im echten Leben fest.
Und dann trifft er Lulu auf Facebook …

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Arena Verlag